Osterfestspiele 2026

Zwischen Wagner, Mozart und Haydn – das österliche Kulturhighlight in Salzburg 2026
Die Osterfestspiele Salzburg wurden 1967 von Herbert von Karajan als Ergänzung zu den Sommerfestspielen mit den Berliner Philharmonikern als Residenzorchester gegründet. Seit 2013 wechselt die Rolle als Residenzorchester zwischen verschiedenen großen Orchestern wie beispielsweise der Sächsischen Staatskapelle Dresden oder dem Gewandhausorchester Leipzig. 2026 gehen die Osterfestspeile zurück zu ihren musikalischen Wurzeln. So kehren die Berliner Philharmoniker unter der musikalischen Leitung von Kirill Petrenko zurück. Im Mittelpunkt steht Wagners Das Rheingold, inszeniert von Kirill Serebrennikov, mit Christian Gerhaher in einer der Hauptrollen.
Neben klassischen Werken von Haydn, Brahms, Mahler, Bruch, Mozart und Berlioz erweitert das Festival seit 2023 sein Repertoire um elektronische Musik und Tanz. Ein Highlight ist das Projekt Planet WANDERER von Damien Jalet & Kohei Nawa.
Kammerkonzerte mit Titeln wie „Zwischen Krise und Aufbruch“ oder „Abschied von der schönen Welt“ sowie zwei Late-Night-Konzerte runden das Programm ab. Mit renommierten Klangkörpern wie dem Chor des Bayerischen Rundfunks und dem Rundfunkchor Berlin versprechen die Festspiele Musikgenuss auf höchstem Niveau. (sb)
Osterfestspiele Salzburg 2026, 27.03. bis 6.04.2026
Datum/Zeit
Fr., 27.3.26 - Mo., 6.4.26

